Neue Kita-App: Besserer Service für Eltern

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Bericht aus der Sitzung des Schul,- Jugend- und Sozialausschusses der Stadt Schleswig vom 16.Februar 2021

  1. Allgemeines aus der Sitzung

Im Sozialausschuss wird traditionell – nach Begrüßung – mit der Einwohnerfragestunde und Berichten begonnen. Auf Grund der angespannten Lage hinsichtlich der Covid-19 Pandemie wurde auf ausführliche Berichte verzichtet und die Tagesordnung zusammengedampft. Die Berichte sind für Ausschussmitglieder und die Öffentlichkeit aber dennoch verschriftlich im städtischen Ratsinformationssystem einsehbar.

  1. Soziale Stadt

Man steht hier noch in den Startlöchern. Zunächst geht es um die Verbesserung von Infrastruktur. Später wird es aber auch um Themen, wie bspw. ein Stadtteilzentrum gehen. Hierfür setzt sich die SPD-Fraktion im Ausschuss ein. Die Stadtteile St. Jürgen und der Friedrichsberg können davon profitieren, diese Chance gilt es zu nutzen.

  1. Beschluss – Prüfauftrag für eine App-Einführung Eltern-KiTa-Kommunikation

Die SPD Fraktion hat im Ausschuss einen Prüfauftrag zur Einführung einer App für die Eltern-KiTa Kommunikation gestellt.

Der herkömmliche, häufig auf Papier basierende, Informationsaustausch und die Dokumentation täglicher Aufgaben ist im KiTa-Bereich mit viel Zeit und Ressourcen verbunden. Kommunikationsapps werden hier bereits angeboten, um an dieser Stelle zu einem Mehrwert für alle Beteiligten zu führen. So eine App führt zu einer Erleichterung für Leitung, Erzieher*innen, Eltern und vor allem für die Kinder. Transparenz im Kita-Alltag kommt eine wichtige Rolle zu.

Eine solche App – unabhängig davon, ob es genau Famly wird – würde auch in den KiTas in städtischer Trägerschaft zu o. g. Erleichterungen führen.

Den Schritt in die digitale und datensichere Kommunikationswelt im KiTa-Bereich und die entstehenden Vereinfachungen der betroffenen Prozesse begrüßt die SPD-Fraktion ausdrücklich.

Der Antrag wurde einstimmig angenommen.

 

Berichtverfasser Christoph Dahl

Schleswig, den 18. Februar 2021

Für die SPD im Sozialausschuss

Maren Korban, Inke Asmussen, Christoph Dahl

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