Deutlicher Wahlsieg für Stephan Dose

Zum Ausgang der Stichwahl zur Bürgermeisterwahl am 22. September 2019 in Schleswig nimmt SPD-Ortsvereinsvorsitzender Henrik Vogt wie folgt Stellung:

Stephan Dose gewinnt mit 65,8 % der Stimmen die Bürgermeisterwahl in Schleswig! Die Schleswiger Wähler*innen haben erkannt, dass Stephan Dose genau der Richtige zur richtigen Zeit für Schleswig ist. Auch die SPD Schleswig bedankt sich für das ausgesprochene Vertrauen.

Die Schleswiger Sozialdemokrat*innen haben mit ihrer Entscheidung vom Januar diesen Jahres das richtige Gespür gehabt und Stephan Dose als Kandidaten aufgestellt.

Es waren intensive Wochen und Monate, in dem das Wahl-Team rund um Stephan Dose, die Wahlkreisbetreuer*innen und jedes einzelne Mitglied der SPD vor Ort um die Wählergunst gerungen haben. Wir haben ein dreiviertel Jahr für und mit unserem Kandidaten gekämpft. Wir haben Handzettel verteilt, Veranstaltungen geplant und durchgeführt, unseren Kandidaten auf Podiumsdiskussionen begleitet und unterstützt, haben bei Informationsständen helfend zur Seite gestanden, Kaffee-Gesprächs-Runden organisiert und Stephan Dose mit Rat zur Seite gestanden. Für dieses Engagement und dem großartigen Einsatz gilt es Danke zu sagen: „Herzlichen Dank!“

Schlussendlich hat sich der Einsatz ausgezahlt und Stephan Dose wird im Januar 2020 neuer Bürgermeister der Stadt Schleswig.

Einen Dank auch an die anderen Kandidatinnen und Kandidaten und die Parteien und Wählergemeinschaften für einen, über weite Strecken, fairen Wahlkampf. Kommentare von Seiten der Schleswiger GRÜNEN zum Ausgang der Stichwahl müssen nicht kommentiert werden. Sie stehen für sich.

Bei allem Jubel und der großen Freude über den Ausgang dieser Bürgermeisterwahl, bleibt nun trotzdem noch einiges zu tun. Die Ratsfraktion wird sich personell neu aufstellen und in diesem Zusammenhang gilt es Ausschuss- und Aufsichtsratssitze neu zu ordnen. Die SPD Schleswig hat eine lebendige, vielfältige Fraktion und niemand ist unersetzbar. Nichtsdestotrotz wird das Ausscheiden von Stephan Dose eine große Lücke hinterlassen, die es in den nächsten Wochen zu schließen gilt.

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