Klares Bekenntnis zum Theaterstandort Schleswig

Fraktionsvorsitzender Stephan Dose Bild: SPD Schleswig

Zu den Ergebnissen des Kultur,- Sport- und Tourismusausschusses vom 7. November 2016 bzgl. des Theaterstandorts Schleswig erklärt der #SPD – Fraktionsvorsitzende in der Schleswiger Ratsversammlung Stephan Dose:

„Es war bisher ein langer und zum Teil sehr steiniger Weg. Und aufgrund der vor der Sitzung noch weit voneinander entfernt liegenden Vorstellungen der Fraktionen war nicht unbedingt damit zu rechnen, dass wir in der Sitzung zu einer Einigung kommen. Umso erfreuter bin ich über die Ergebnisse, die ich als sehr positiv bewerte:

– Wir haben fraktionsübergreifend einvernehmlich ein klares Bekenntnis zum #Theaterstandort Schleswig abgegeben.

– Wir haben eine Kostenobergrenze festgelegt, danach sind die Planungen auszurichten. Der Eigenanteil der Stadt Schleswig in Höhe von max. 5 Mio. Euro ist die Summe, die gemeinsam verantwortet werden kann. Sie geht an die Schmerzgrenze. Das #Landestheater und die Stadt #Schleswig sind bei der Umsetzung der Baumaßnahmen allerdings auf die finanzielle Unterstützung durch das Land angewiesen.

– Interfraktionell sind wir uns über die Höhe des Gesellschafterbeitrages einig. Er wird berücksichtigen, dass wir nicht mehr Hauptgesellschafter und Produktionsstandort sind. Er wird aber so bemessen sein, dass das Theater zukunftsfähig ist und mit diesem Beitrag auch in Zukunft ein Drei-Sparten-Angebot in Schleswig möglich ist. Wir werden somit ein bedeutender Standort für das Schleswig-Holsteinische Landestheater bleiben.

– Die Standortfrage ist ebenfalls übereinstimmend geklärt. Der Standort des ehemaligen Mannschaftsheims wird nicht in Frage gestellt.

Es gibt zwar noch einige Unwegbarkeiten und Risiken. Aber wenn es so funktioniert, wie wir uns das alle vorstellen, dann werden wir in Schleswig ein Kulturhaus haben, das ein sehr, sehr breites kulturelles Angebot vorhält. Das ist für eine Stadt in der Größenordnung von Schleswig auch eine große Chance. Wir sind auf einem guten Weg. Den müssen wir nun konsequent und Schritt für Schritt weiter gehen.“

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