SPD-Mitgliederversammlung entscheidet über Bürgermeisterkandidatur

Bild: SPD Schleswig

Astrid Henriksen stellt sich dem Votum der SPD-Parteibasis

„Astrid Henriksen ist die Empfehlung an unserer Mitglieder für die Bürgermeisterwahl im nächsten Jahr. Am kommenden Montag wird die SPD-Parteibasis darüber entscheiden, ob wir mit Astrid Henriksen in den Bürgermeisterwahlkampf ziehen.“ freut sich Birte Pauls, SPD-Ortsvereinsvorsitzende und Landtagsabgeordnete, über den überzeugenden Personalvorschlag für die Bürgermeisterwahl.

Und Karsten Reimer, Fraktionschef der SPD im Schleswiger Rathaus ergänzt: „ Mit Astrid Henriksen haben wir eine kompetente Bewerberin gefunden, die aufgrund ihrer fundierten Ausbildung und langjährigen Erfahrung als Verwaltungsleiterin in mehren Kommunalverwaltungen bestens geeignet ist, die Schleswiger Verwaltung zu führen.“

Die 46 jährige Volljuristin und Verwaltungsdirektorin leitet zurzeit das städtische Sozialamt in Bremerhaven und trägt dort Personalverantwortung für 110 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Als „Auswärtige“ hat sie einen unverstellten Blick auf die Problemstellungen in Schleswig und kann daher ohne die Scheuklappen des örtlichen Beziehungsgeflechtes nach Lösungen suchen.

„Astrid Henriksen beeindruckte uns in den Vorstellungsgesprächen durch ihre offene und freundliche Art. Sie versteht es, auf Menschen zuzugehen und mit fundierten Argumenten zu überzeugen. Durch ihr hoch motiviertes Auftreten, ihren Ideenreichtum und ihr analytisches Denken hat Astrid Henriksen uns überzeugt, dass sie die beste Wahl für Schleswig ist. Astrid Henriksen erfüllt das Anforderungsprofil als Bürgermeisterin der Stadt Schleswig in jeder Beziehung und ist hervorragend geeignet, die Stadtverwaltung von Schleswig bürgernah, leistungsorientiert und wirtschaftlich nach den Vorgaben der Ratsversammlung zu leiten und aktiv nach außen zu vertreten.“ ist Birte Pauls überzeugt. „Die Bürgerinnen und Bürger werden mit Astrid Henriksen eine verbindliche und engagierte Bürgermeisterin wählen, die sich für ihre Belange einsetzt.“

Karsten Reimer weist auf die neue Rechtslage bei der Bürgermeisterdirektwahl hin und erläutert das Nominierungsverfahren: „Der Landtag hat im Frühjahr das Wahlgesetz geändert. Danach werden die Bewerber für das Bürgermeisteramt zukünftig durch die Mitgliederversammlungen der Parteien und Gruppierungen nominiert, die in der Ratsversammlung vertreten sind. Wir haben deshalb beim Auswahlverfahren die neue Rechtslage berücksichtigt: Zunächst hat eine Findungskommission nach geeigneten Kandidaten gesucht. Diese Suche führte uns zu Astrid Henriksen. Nach intensiven Gesprächen wurde Henriksen dann nach einhelligem Votum der Findungskommission im Ortsvereinsvorstand und in der Ratsfraktion vorgestellt. Dieses Gremium hat in geheimer Abstimmung einstimmig beschlossen, der SPD-Mitgliederversammlung am 1. Oktober Astrid Henriksen für die entscheidende Zustimmung vorzustellen.“

gez. gez.
Birte Paul Karsten Reimer
Ortsvereinsvorsitzende Fraktionsvorsitzender

Keine Kommentare vorhanden

Machen Sie bei der Konversation mit.

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.