Jahreshauptversammlung der Schleswiger SPD -Gute Stimmung im SPD-Ortsverein-

Bild: SPD Schleswig

Die Vorsitzende des Schleswiger SPD-Ortsvereins Birte Pauls freute sich, im Rahmen ihres Rechenschaftsberichts über zahlreiche Aktivitäten der Schleswiger SPD im vergangenen Jahr berichten zu können. Pauls: „Die SPD zeigt sich nicht nur während der Wahlkämpfe. Es ist unser Anspruch, dass wir – auch ohne im Wahlkampf zu sein – mit den Bürgerinnen und Bürgern in Kontakt treten, für Gespräche zur Verfügung stehen und über unsere Arbeit in Schleswig informieren möchten. Seit der letzten Jahreshauptversammlung vor einem Jahr haben wir das durch monatliche Infostände in der Ladenstraße und 11 öffentliche Veranstaltungen erreicht.“

Auch für den Landtagswahlkampf sieht sich die Schleswiger SPD gut gerüstet. Die Stimmung ist gut, die Mitglieder sind motiviert und die Vorsitzende, die auch selbst erneut für den Landtag kandidiert, kann sich der Unterstützung Ihrer Partei gewiss sein.

Erhalt der wohnortnahen Einzelhandelsversorgung
SPD-Fraktionsvorsitzender berichtet aus der Arbeit der Ratsfraktion. Zunächst lobte er jedoch die Zusammenarbeit mit dem Vorstand. „Vorstand und Fraktion arbeiten in Schleswig hervorragend zusammen. Auch der Austausch mit unseren Landtags- und Kreistagsabgeordneten klappt sehr gut. So macht die Fraktionsarbeit Spaß.“ meinte Reimer.

Den Erhalt der wohnortnahen Einzelhandelsversorgung insbesondere am Gallberg sieht Reimer als wichtigen Erfolg der Schleswiger SPD an. Reimer: „Ohne die SPD würde es am Gallberg keinen Lebensmittelmarkt mehr geben.“ Wichtige Zukunftsthemen sind lt. Reimer u. a. die Schleswiger Feuerwehr, der Erhalt des Theaterstandortes Schleswig und die Modernisierung der Ladenstraße. Die SPD möchte für die Ehrenamtler der Feuerwehr, die diese wichtige Arbeit für die Stadt leisten, auch angemessene Arbeitsbedingungen schaffen. Der Erhalt des Theaterstandorts hat für Schleswig immense Bedeutung. Die Stadt Schleswig geht mit der Zusage der Ratsversammlung, sich mit fünf Millionen Euro an dem ca. 20 Millionen Euro teuren Neubau zu beteiligen, an ihre Grenzen. Den Rest müssen andere aufbringen, sonst ist der Erhalt des Landestheaters gefährdet. Die Modernisierung der Ladenstraße sollte unter möglichst breiter Beteiligung der Hausbesitzer, Bewohner, Geschäftsleute und Nutzer vorangebracht werden. Der Neubau des Krankenhauses ist für den Ausbau Schleswigs als Gesundheitsstandort die beste Basis und sichert so Arbeitsplätze.

Neues Mitglied im Vorstand
Neben Delegiertenwahlen stand auch die Nachwahl eines Vorstandmitgliedes an. Einstimmig gewählt wurde Nilgün Demir. Die 33-jährige Betriebswirtin meinte: “Ich finde die Themen, die hier diskutiert werden interessant und spannend und ich freue mich, dass ich hier in Schleswig daran mitarbeiten kann.“

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