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Zukunftsgespräche mit Torsten Albig

 
 
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Torsten Albig, SPD-Spitzenkandidat für das Amt des Ministerpräsidenten, hatte am 20. August Bürgerinnen und Bürger in das Hotel Strandhalle in Schleswig eingeladen. Gut 50 Gäste waren seiner Einladung gefolgt.

„Ich möchte Sie herzlich dazu einladen, mit mir gemeinsam über Ihre Vorstellungen für unser Land Schleswig-Holstein zu sprechen. Was ist Ihnen besonders wichtig? Was freut Sie, was ärgert Sie, was sollte die nächste Regierung wissen? Die wichtigsten Impulse werde ich in unsere Programm-Diskussion aufnehmen.“ so Albig in seiner Einladung.

Albig möchte dem Eindruck entgegen wirken, dass Politik immer weiter von den Menschen weg stattfindet. Er möchte auf die Menschen zugehen, Ihnen zuhören und die Ideen der Menschen aufnehmen und in seine Arbeit einfließen lassen. Albig: „Ich freue mich, dass so viele Menschen in Schleswig hier erschienen sind, um gemeinsam mit mir über die Zukunft unseres Landes zu reden.“

Auch angesichts der aktuellen Ereignisse in der CDU (gemeint war der Rücktritt v. Böttichers) betonte Albig, dass er seinen Wahlkampf nicht so führen möchte, dass er die politischen Mitbewerber schlecht macht. Er möchte die Bürgerinnen und Bürger dieses Landes mit den klügeren Ideen überzeugen. Der Wahlkampf soll ein Wettbewerb um die klügsten Ideen für die Zukunft Schleswig-Holsteins werden.

Albig: „Ich trete ein für eine respektvolle, zuhörende, demütige Politik. Und ich freue mich auf diesen Nachmittag in Schleswig, an dessen Ende wir alle gemeinsam vielleicht ein wenig schlauer geworden sind.“

Nach dieser kurzen Begrüßung durch Torsten Albig und einer Erläuterung über den Ablauf des Nachmittags waren dann auch schon die Gäste an der Reihe. Sie hatten die Gelegenheit, sich mit Ihren eigenen Ideen an verschiedenen Stationen auf vielfältige Weise einzubringen. Es konnten mehrere Stationen angesteuert werden, an denen man sich mit Hilfe von Fotos, Videos, Zeichnungen, an Metaplanwänden, Zettelkästen oder am Dialogtisch auf kreative Weise – je nach Geschmack – beteiligen konnte.

Danach ging es in das direkte Gespräch mit Torsten Albig. Zu den Themen, die sich als Schwerpunkte heraus kristallisierten, gab es eine direkte Diskussion zwischen den Gästen aus dem Publikum und Torsten Albig. Dazu wurden die Themen benannt und die Gäste auf die Bühne gebeten. Albig: „Ich möchte in diesen Veranstaltungen keine hochgestochenen vermeintlichen Experten zu Podiumsdiskussionen einladen – so wie es sonst allgemein üblich ist. Meine Experten sind Sie und deswegen möchte ich mit Ihnen diskutieren.“

Die Ergebnisse der Zukunftsgespräche (sie finden in allen 15 Kreise und den kreisfreien Städten statt) werden in Bild und Ton dokumentiert und liefern weitere Impulse für die Diskussion auf der Online-Plattform www.demokratiesommer.de. Die Ergebnisse der Zukunftsgespräche und die Diskussion auf der Online-Plattform werden auf einem Bürgerparteitag am 24. September um 10:00 Uhr im Kulturzentrum Hohes Arsenal in Rendsburg vertieft.

Einige Fotos von der Veranstaltung finden Sie unten.

Schleswig, 21. August 2011

Stephan Dose

Torsten Albig bei der Begrüßung der zahlreichen Gäste.

Anschließend kam Bewegung ins Spiel. Auf vielfältige Weise konnten die Gäste Ihre Ideen für die Zukunft Schleswig-Holsteins einbringen.

An der Station „Schreiben“ herrscht gute Stimung.

Trotzdem wurde auch mit der nötigen Ernsthaftigkeit „gearbeitet“.

An der Station „Visualisieren“ konnte man seiner Kreativität freien Lauf lassen und seine Ideen. Rechts im Bild eine Kamera, die für Videoaufnahmen an der Station „Sagen“ genutzt wurde, um Ideen per Videobotschaft mitzuteilen.

An der Station „Dialog“ wurde intensiv und kritisch diskutiert.

Station „Zettelkasten“

Hier gab es einen Meckerkasten und einen Zukunftskasten

Station „Foto“. Die Gäste wurden mit Ihrer Botschaft fotografiert.

Und während die Gäste arbeiten………

nutzt Torsten Albig die Chance zu Einzelgesprächen.

In der abschließenden Diskussionsrunde zu den Schwerpunktthemen, bat Albig seine Gäste als Experten aufs Podium. Foto unten mit Schuldirektor Hans-Werner Johannsen zum Thema Bildungspolitik.

 

   

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